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Levitra Schweiz im Vergleich zu anderen Potenzmitteln

LevitraDas Potenzmittel namens Levitra ist bereits seit dem Jahr 2003 auch in der Schweiz zugelassen und wird in diversen schweizer Apotheken und sogar im Internet bei schweizer Versandapotheken vertrieben. Wer auf den Wirkstoff Vardenafil setzt, erhält dadurch garantiert gute Erlebnisse, wenn es um das bekämpfen der Erektionsstörungen beim Mann angeht. Levitra bietet sich als Alternative zu Viagra hervorragend an und zeigt sich in der Wirkung ähnlich. Das Markenprodukt wird vom Pharmazieunternehmen BAYER AG hergestellt und vertrieben. Möchte man die Erektionsstörungen mit Levitra bekämpfen, benötigt man nichts weiter, als ein Rezept vom Arzt. Auch bei Levitra kommen so genannte PDE_5-Hemmer ins Spiel. Diese sorgen genau bei wie bei den Potenzmitteln Cialis oder Viagra dafür, dass der Blutfluss zum Penis verbessert wird. Bei 80 Prozent der Männer, die Erektionsstörungen haben, kann das Hilfe bedeuten. In der Folge freut sich der Mann nämlich über eine dauerhafte und besonders kraftvolle Erektion, nachdem er eine Levitra Pille eingeworfen hat. Die Lebensqualität steigert sich maßgeblich, denn so hat der Mann mit seiner Frau wieder Spaß bei der schönsten Nebensache der Welt.


Levitra wirkt da, wo andere Potenzmittel misslingen

Levitra bringt einen weiteren interessanten Aspekt mit sich, denn oft hilft dieses besondere Potenzmittel dann, wenn Viagra nichts bringt. Vor allem deshalb sollte man diese Tatsache berücksichtigen, denn bei zahlreichen Männern schlägt Viagra überhaupt nicht an. Zudem sei noch positiver Weise zu erwähnen, dass Levitra eine schnelle Wirkung mit einer geringeren Dosiswirkung zeigt, als es bei Viagra der Fall ist. Das bedeutet, dass es mit Levitra auch zu weniger Nebenwirkungen kommen kann, als es beispielsweise bei Cialis oder Viagra der Fall ist. Man muss allerdings fairerweise einräumen, dass es zum Potenzmittel Levitra noch keine ausführlichen Langzeitstudien für den Vergleich gibt. Weil das Medikament als Potenzmittel noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, wie beispielsweise Viagra, bedeutet das, nach wie vor ein Auge darauf zu werfen. Schließlich und endlich bleibt es dem Mann überlassen, für welche Potenzmittel eher sich entscheidet


Mit Levitra ist sexuelle Stimulation erforderlich

Levitra Tabletten gibt es in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Diese erhält der Proband entweder mit 20 mg, 10 mg oder 5 mg Inhalt pro Tablette. Je nachdem ist auch die entsprechende Menge Vardenafil enthalten, eine Tablette enthält aber noch zusätzliche Inhaltsstoffe. Der Mann kann seiner erektilen Dysfunktion also mit einer einzigen Tablette den Kampf ansagen. Die Wirkung kommt aber nur dann zu Stande, wenn der Mann eine sexuelle Stimulation fühlt. Nimmt der Proband zusätzlich Arzneien ein, welche Nitrate enthalten, sollte er keinesfalls das Potenzmittel damit kombinieren. Dasselbe gilt dann, wenn der Mann an diversen Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet oder eventuell Nierenfunktionsstörungen, bzw. einen überdurchschnittlich hohen Blutdruck hat.


Nebenwirkungen und Einnahme von Levitra aus der Schweiz

In seltenen Fällen kommt es bei Männern, die Levitra einnehmen zu Nebenwirkungen, Das können zum Beispiel Schwindelgefühl, Übelkeit, Kopfschmerzen, Sehstörungen oder ähnliches sein. bei Anzeichen sollte sich der Mann ohnehin sofort zum Arzt begeben und die Einnahme der Potenzmittels kurzfristig absetzen. Die Reaktionsfähigkeit wird durch Levitra beeinflusst, so dass es nicht ratsam ist, Maschinen zu bedienen oder am Straßenverkehr teilzunehmen. Die Pille wird ganz unkompliziert ca. 25-60 min vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Der Mann sollte nicht häufiger als einmal am Tag zu Levitra greifen. Es ist möglich, dass die Wirkung verzögert eintritt, wenn es gleichzeitig zu einer Einnahme einer fettreichen Mahlzeit kommt.